Mittwoch, 30. September 2015
1. Etappe: Lübeck - Melbeck
icedragonp, 17:10h
Die 1. Etappe startete in Lübeck, dem Ort, an dem ich meine Masterarbeit geschrieben hatte. Datum war der 24.07.2015. Mein Mitbewohner Fadi half mir dabei das Gepäck runterzubringen und das Fahrrad zu beladen.
Dann ging es los, was irgendwie ein seltsames Gefühl ist, wenn man weiß, das noch ca. 2500 km vor einem liegen. Aber ich fühlte mich gut. Es ging zunächst am Ratzeburger See entlang bis Ratzeburg, wo ich einen Mann traf, der mir von seinen Plänen erzählte, bei Eintritt in das Rentenalter bis St. Petersburg mit dem Fahrrad zu fahren. Weiter ging es nach Mölln, dem Ort von Till Eulenspiegel. Ab da ging es entspannt am Elbe-Lübeck-Kanal weiter, wo ich mir eine kleine 2-stündige Mittagspause in der Sonne gönnte. Bei Lauenburg ging es dann über die Elbe, wobei man von der Brücke einen ganz netten Blick auf Lauenburg hatte.
Am Elbe-Seitenkanal ging es weiter bis zum Schiffshebewerk Scharnebeck.
Von dort war es nicht mehr weit bis Lüneburg.

Dort erregte ich an einer sehr belebten Fußgängerzone mit Cafes große Aufmerksamkeit, da ich mit meinen Gepäcktaschen ein Restaurantschild umstieß das krachend zu Boden fiel, weshalb ca. 100 Cafebesucher auf mich starrten.
Nach diesem lustigen Ereignis ging es an der hübsch neu erbauten Leuphana Universität vorbei bis nach Mellbeck, wo ein relativ ruhiger Campingplatz am Fluß liegt. Insgesamt konnte ich an diesem Tag eine lange Distanz (ca. 110 km) hinter mich bringen, was wohl an meiner relativen Ausgeruhtheit lag.
Dann ging es los, was irgendwie ein seltsames Gefühl ist, wenn man weiß, das noch ca. 2500 km vor einem liegen. Aber ich fühlte mich gut. Es ging zunächst am Ratzeburger See entlang bis Ratzeburg, wo ich einen Mann traf, der mir von seinen Plänen erzählte, bei Eintritt in das Rentenalter bis St. Petersburg mit dem Fahrrad zu fahren. Weiter ging es nach Mölln, dem Ort von Till Eulenspiegel. Ab da ging es entspannt am Elbe-Lübeck-Kanal weiter, wo ich mir eine kleine 2-stündige Mittagspause in der Sonne gönnte. Bei Lauenburg ging es dann über die Elbe, wobei man von der Brücke einen ganz netten Blick auf Lauenburg hatte.
Am Elbe-Seitenkanal ging es weiter bis zum Schiffshebewerk Scharnebeck.
Von dort war es nicht mehr weit bis Lüneburg.

Dort erregte ich an einer sehr belebten Fußgängerzone mit Cafes große Aufmerksamkeit, da ich mit meinen Gepäcktaschen ein Restaurantschild umstieß das krachend zu Boden fiel, weshalb ca. 100 Cafebesucher auf mich starrten.
Nach diesem lustigen Ereignis ging es an der hübsch neu erbauten Leuphana Universität vorbei bis nach Mellbeck, wo ein relativ ruhiger Campingplatz am Fluß liegt. Insgesamt konnte ich an diesem Tag eine lange Distanz (ca. 110 km) hinter mich bringen, was wohl an meiner relativen Ausgeruhtheit lag.
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